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Wort des Jahres 2019: Scham

Eine Frau schämt sich und hält die Hand vor das Gesicht.

Wort des Jahres 2019: Scham

Das Wort des Jahres ist bei den Niederländern Scham.

 

Großartig: Scham als Wort des Jahres

 

Das ist doch mal was. Meine Schamwoche in diesem Sommer war ja dann schon fast zukunftsweisend. Es ging um das Gefühl der Scham, wo Schamgrenzen sind und was eine Schamerkrankung ist.

 

Dazu gab es die #plautzenchallenge. Auf Instagram habe ich aufgerufen Plautzen zu zeigen, denn jeder Bauch ist schön, jede Figur einzigartig und ich finde, dass es mal an der Zeit ist die Vielfalt an Körpern in der Öffentlichkeit zu zeigen.

 

Doch wie das so mit der Scham ist, gab es auch viele, die ihren Bauch als etwas privates ansehen und ihn eben nicht in der Öffentlichkeit zeigen möchten. Total verständlich.

 

Viele andere haben aber mitgemacht und so kamen so einige Plautzen zusammen. Einige wunderschöne Bäuche und ein Resümee zur Plautzenchallenge findest Du in dem Artikel: Plautzenchallenge oder hoch das T-shirt.

 

Mit Vanessa Sharma, Kunsttherapeutin aus Wetter, habe ich zum Thema Scham ein Interview geführt.

 

Sie hat über Scham mit mir gesprochen und hat ganz persönlich berichtet, aber auch Beispiele aus ihrem Arbeitskontext gegeben. Das ganze Interview findest Du hier.

 

Ich finde ein schöner Anlass, um das Thema Scham und Körperidentität sowie Ästhetik und Schönheit wieder aufzugreifen und die Inhalte des letzten Sommer noch mal Revue passieren zu lassen.

Zum Artikel von Spiegel Online zum Wort des Jahres.