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Über mich

Mein Name ist Christina Vedar de Abreu. Ich bin Kunsttherapeutin und Soziologin, lebe in Aachen und habe 2019  Art Vedar — das Atelier für Kunsttherapie gegründet.

Ich begleite ich Menschen in kreativen Prozessen: einzeln, in Gruppen und im Rahmen von Forschungsprojekten. Meine Schwerpunkte sind ACT-basierte Kunsttherapie, traumasensible Begleitung und die transkulturelle Praxis: drei Perspektiven, die ich nicht als getrennte Felder verstehe, sondern als verschiedene Linsen auf dasselbe Grundanliegen.

In meinem Atelier finden Menschen einen geschützten Raum, in dem sie durch kreatives Tun in Kontakt mit ihren Gefühlen, inneren Bildern und Ressourcen kommen können. Es geht nicht darum, gut zu malen, sondern ehrlich zu sein mit dem, was sich zeigen möchte.

Ich begleite ressourcenorientiert, transparent und auf Augenhöhe.

Qualifikation

Ich bin anerkannte Kunsttherapeutin und Mitglied im Deutschen Fachverband für Kunst- und Gestaltungstherapie (DFKGT). Meine Zusatzqualifikationen umfassen Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) am Ineko Institut der Universität Köln und Traumatherapie am Universitätsklinikum Ulm sowie Katathymes Bilderleben und Autogenes Training am IEK in Köln.

Neben meiner Atelierarbeit bin ich wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Alanus Hochschule Alfter und Doktorandin an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen in Kooperation mit der Uniklinik Essen und dem Zentrum für künstlerische Therapien. In meiner Promotion untersuche ich, ob und wie Kunsttherapie in Kombination mit ACT zur Reduktion von Stresssymptomen bei Menschen mit Fluchterfahrungen beitragen kann. Das Projekt läuft unter dem Projekttitel ACCEPT ART for Refugees.

Klinische Erfahrung bringe ich unter anderem aus der Akutpsychiatrie der Uniklinik Aachen mit, sowie aus langjähriger Arbeit in der psychosozialen Begleitung in den Bereichen Migration, Trauma, Bildung und Integration.

Projekte

Hier finden Sie eine Auswahl meiner Projekte.

Vorträge

​ACCEPT ART for Refugees ACCEPTance and Commitment Therapy-based ART Therapy for Empowerment & Prevention of Trauma for Refugees. In: Künstlerische Therapien zum Wiedererlangen, Erhalten und Fördern physischer, psychischer und psychosozialer Gesundheit. Deutschen Kongress für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, 4. bis 6. März 2026, Berlin.

Podiumsdiskussion: Wege in die Promotion. Prä-Tagung der AG Junge Forschung zur WFKT Tagung, Berlin, 13. November. 2025.

Accept Art for Refugees: Acceptance and Commitment Therapy–Based Art Therapy for Empowerment and Trauma Prevention. Prä-Tagung der AG Junge Forschung zur WFKT Tagung, Berlin, 13. November. 2025.

Poster: Accept Art for Refugees: Acceptance and Commitment Therapy–Based Art Therapy for Empowerment and Trauma Prevention,  Nürnberger Forum für Kunsttherapie 2025, 19. Sept. 2025.

The Intersection of Mythology and Ritual: The Rauhnächte as Inspiration for Art Therapeutic Approaches, EFAT Conference 2025 in London, UK · 4. Juli 2025

Zukunftsperspektiven in der Kunsttherapie hinsichtlich KI und Digitalisierung. Nürnberger Forum für Kunsttherapie 2024 · 27. Sept. 2024

Publikationen

Vedar, Christina; Röhlig, Katrin (2025). Von der Mimesis zum Sündenbock: Anthropologische Strukturen kunsttherapeutischer Praxis – oder: Kunstwerke als Sündenböcke. Girards mimetische Theorie in der Kunsttherapie mit Geflüchteten. In: Weismüller et al. (2025), Jahrbuch 2025 der Gesellschaft für Psychoanalyse und Philosophie. PERAS Verlag, Düsseldorf.

Roehlig K, Vedar C, Junker J, Kobus S. (2025): Biographical fairy tale work in trauma therapy: a clinical case study on the effects of creative writing. GMS Journal of Art Therapy. DOI: https://doi.org/10.3205/jat000045  

Traumasensibel begleiten und positives Selbsterlebnis fördern im Rahmen der transkulturellen Kunsttherapie. In: DfKGT (Hrsg.) (2023): Kunsttherapie. Tätigkeitsfelder.

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