
Fortbildungen & Weiterbildungen
Kunsttherapeutische, kreative und transkulturelle Perspektiven für Institutionen, Teams und Fachkräfte.
Meine Angebote richten sich an Fachkräfte, Teams und Einrichtungen, die kunsttherapeutische, rassismuskritische und transkulturelle Perspektiven in ihre Arbeit integrieren möchten und die offen dafür sind, Themen nicht nur zu besprechen, sondern künstlerisch und kreativ erfahrbar zu machen.
Worum kann es gehen?
Dabei muss es nicht immer um Kunsttherapie im engeren Sinn gehen. Genauso kann es darum gehen, wie sich ein Team einem Thema kreativ nähert, wie rassismuskritische und transkulturelle Fragen bearbeitet werden oder wie kreative Methoden in ganz unterschiedliche Arbeitsfelder einfließen können – von sozialen und pädagogischen Einrichtungen bis hin zu Kontexten, in denen man das vielleicht nicht sofort erwartet.
Themen

Kreative Begleitung von Prozessen
Kunstbasierte Methoden eröffnen einen Zugang dort, wo Sprache an ihre Grenzen kommt. Ob in der individuellen Arbeit oder in Teams und Gruppen: kreative Prozesse machen Themen sichtbar, beweglich und bearbeitbar.

ACT und Kunsttherapie
Die Verbindung von Akzeptanz- und Commitment-Ansätzen (ACT) mit kunsttherapeutischer Praxis – wissenschaftlich fundiert und im kreativen Tun unmittelbar erfahrbar. Ein Schwerpunkt, den ich in Forschung und Praxis vertrete.

rassismuskritische und transkulturelle Themen
Kultursensibles und rassismuskritisches Arbeiten mit kunstbasierten Methoden: Räume, in denen unterschiedliche Lebensrealitäten und Perspektiven bearbeitet werden können – reflektiert, strukturbewusst und praxisnah.
Über den Tellerrand: kreative Zusammenarbeit
Nicht jede Anfrage passt in ein festes Format – und das ist gut so. Wenn Sie in Ihrer Institution, Ihrem Team oder Ihrem Projekt vor einer Frage stehen, die sich mit kreativen, kunstbasierten oder transkulturellen Methoden bearbeiten ließe, lassen Sie uns ins Gespräch kommen. Ob ein Architekturbüro, das sich mit Räumen und den Menschen darin auseinandersetzt, eine Organisation, die an ihrer Haltung arbeiten möchte, oder ein Team, das einen anderen Zugang zu einem Thema sucht: Vieles lässt sich künstlerisch übersetzen. Sprechen Sie mich an – wir schauen gemeinsam, was möglich ist.

Forschungsprojekt
ACCEPT ART for Refugees
ACCEPT ART ist ein Forschungsprojekt, das ACT-basierte Kunsttherapie für Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund untersucht mit dem Fokus auf Traumaprävention und psychische Resilienz.
Das Projekt verbindet wissenschaftliche Fundierung mit gelebter Praxis und steht für das, wofür transkulturelle Kunsttherapie stehen kann: kreativ, forschend und politisch wach.
Häufige Fragen
An wen richten sich Ihre Fortbildungen?
Meine Fortbildungen richten sich an Fachkräfte, Teams und Institutionen aus dem sozialen, pädagogischen, gesundheitlichen und kulturellen Bereich – ebenso an Organisationen außerhalb dieser Felder, die kunstbasierte, rassismuskritische oder transkulturelle Perspektiven in ihre Arbeit integrieren möchten. Vorkenntnisse in künstlerischen Methoden sind nicht erforderlich.
Welche Themen bieten Sie an?
Schwerpunkte sind kunsttherapeutische Grundlagen und Praxis, die Verbindung von Akzeptanz- und Commitment-Ansätzen (ACT) mit kunsttherapeutischer Arbeit sowie rassismuskritische und transkulturelle Perspektiven. Darüber hinaus entwickle ich auf Anfrage individuelle Formate für spezifische Fragestellungen einer Einrichtung.
Wo kann die Fortbildung stattfinden?
Das ist flexibel: Ich komme als Inhouse-Schulung zu Ihnen in die Einrichtung, oder wir nutzen mein Atelier in Aachen als Raum. Auch andere Orte sind nach Absprache möglich, je nachdem, was inhaltlich und organisatorisch am besten passt.
Wie lang dauert eine Fortbildung?
Umfang und Format richten sich nach Ihrem Bedarf: von einem halbtägigen Workshop über einzelne Fortbildungstage bis zu mehrteiligen Weiterbildungsreihen. Den passenden Rahmen stimmen wir gemeinsam ab.
Müssen die Teilnehmenden künstlerisch begabt sein?
Nein. Es geht nicht um künstlerisches Können, sondern um den kreativen Prozess als Methode. Die Fortbildungen sind so aufgebaut, dass alle Teilnehmenden ohne Vorerfahrung einsteigen können.
Was unterscheidet Ihren Ansatz?
Ich verbinde kunsttherapeutische Praxis mit wissenschaftlicher Fundierung, unter anderem aus meiner Forschung zu ACT-basierter Kunsttherapie, sowie mit einer rassismuskritischen und transkulturellen Haltung. Themen werden dabei nicht nur besprochen, sondern künstlerisch erfahrbar gemacht.
Können Sie auch für Kontexte außerhalb des sozialen Bereichs arbeiten?
Ja. Kreative und kunstbasierte Methoden lassen sich in sehr unterschiedliche Felder übertragen, wie etwa in die Team- und Organisationsentwicklung oder in Projekte, die einen anderen Zugang zu einem Thema suchen. Sprechen Sie mich gern mit Ihrer Fragestellung an.
Kontakt
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